Tipp: Selbstbewusstsein stärken durch Meditation

Selbstbewusste Personen scheinen in ihrem Leben alles zu erreichen, was sie sich wünschen: Sie sind im Beruf erfolgreich, haben ein interessantes Privatleben und können sich aufgrund eines gut bezahlten Jobs einiges leisten. Wer ebenfalls von solch einem Leben träumt, der könnte nun die Idee – das eigene Selbstbewusstsein aufbauen – in die Tat umsetzen. Denn nur wer selbstbewusst ist, wird auch Erfolg haben. Um was es sich beim Selbstbewusstsein handelt und wie sich dieses durch Meditation stärken lässt, möchten wir in diesem Artikel erläutern.

Selbstbewusstsein – Definition

Zuerst möchten wir den Begriff Selbstbewusstsein definieren. Selbstbewusstsein bedeutet, sich selbst etwas zuzutrauen. Selbstbewusste Personen kennen ihre Stärken und können diese gezielt einsetzen. Diese Personen lassen sich auch nicht durch Kritik von ihrem Vorhaben abbringen. Selbstbewusste Personen können auch vor einer größeren Personengruppe einen Vortrag halten, ohne nervös zu werden.

Abgesehen davon, dass selbstbewusste Personen ihre eigenen Fähigkeiten kennen, akzeptieren diese Personen sich selbst. Sie kennen ihren wahren Charakter und erlauben sich auch Fehler. Kritik wird von diesen Personen nicht negativ empfunden – selbstbewusste Personen nehmen Kritik als Chance, um an sich selbst zu arbeiten und so noch mehr Erfolg zu erhalten.

Doch warum sind selbstbewusste Personen so erfolgreich? Abgesehen davon, dass diese Personen gezielt ihre Fähigkeiten einsetzen, strahlen diese Personen das Selbstbewusstsein aus. Sie erscheinen stets ruhig, konzentriert und scheinen sich über jeden Schritt im Klaren zu sein. Personen mit einem schwachen Selbstbewusstsein werden als unruhig, teilweise chaotisch und unsicher wahrgenommen. Wer ein stark ausgeprägtes oder schwaches Selbstbewusstsein hat, kann auch über die Körperhaltung erraten werden: Selbstbewusste Personen gehen aufrecht, zielstrebig und strahlen die Selbstsicherheit über ihr gesamtes Verhalten aus.

Selbstbewusstsein stärken: Eine spezielle Selbstbewusstsein Meditation verwenden

Es gibt viele Arten einer Meditation. All diese verschiedenen Arten führen zu einem anderen Ziel beziehungsweise Erfolg. Aus diesem Grund sollten bestimmte Meditationsarten verwendet werden, wenn das Ziel lautet: Selbstbewusstsein steigern. Vorrangig kommen zwei Meditationen in Betracht:

Im Laufe dieses Artikels werden wir aufzeigen, warum diese Meditationstechniken geeignet sind, um das eigene Selbstbewusstsein stärken zu können. Ferner verraten wir weitere Techniken, mit denen die Idee „Selbstbewusstsein trainieren“ umgesetzt werden kann. Wer diese Techniken erlernen möchte, den legen wir den Onlinekurs von Online-Meditieren.com ans Herz, der detailliert erklärt, wie diese Meditationen angewandt werden können. Wir beschränken uns darauf, das Grundsätzliche zu erläutern.

 

 

Meditation: so setzt diese am Selbstbewusstsein an

Mit einer Meditation das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, funktioniert auf mehrfache Weise. So führt jede Meditationssitzung zu einer inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Aufgrund dieser Ruhe werden anschließend alle Tätigkeiten langsamer, bedachter und mit mehr Ruhe ausgeführt. Dadurch reduzieren sich die Fehler und der eigene Glaube an die eigenen Fähigkeiten wird hierdurch gestärkt. In der Folge stärkt sich hierdurch das eigene Selbstbewusstsein, weil auch Hobbys oder Jobs ausgeführt werden können, die zuvor aufgrund der eigenen Unruhe und Unsicherheit nicht funktioniert haben.

Aber auch die Umgebung wird feststellen, dass du plötzlich alles mit Bedacht und einer Ruhe ausführst. Dies wird definitiv positiv angenommen und es werden dir wesentlich mehr Arbeiten anvertraut. Erledigst du diese aufgrund deiner Ausgeglichenheit, dann stärkt sich dein Selbstbewusstsein automatisch.

Eine weitere Möglichkeit einer Meditation besteht darin, die Probleme zu erkennen, warum ein schwaches Selbstbewusstsein vorliegt. Während der Meditation siehst du deine Probleme aus einer gewissen Distanz und kannst diese somit objektiv betrachten. Du lernst, zuerst die Probleme zu erkennen und diese dann zu analysieren – ohne, dass du dich hiermit erneut kritisierst. Du erkennst, welche Auslöser für dein schwaches Selbstbewusstsein vorhanden sind. An diesen Auslösern kannst du dann arbeiten oder diese gar vermeiden.

Nehme dich selbst an

In der Meditation liegt die Chance, dass sich der Meditierende so annimmt, wie er ist. Dies ist unerlässlich für ein starkes Selbstbewusstsein. Selbstbewusste Personen sind mit sich im Reinen – sie akzeptieren sich so, wie sie sind. Sie versuchen nicht, anders zu sein und anderen Personen oder der Gesellschaft zu gefallen. Die richtige Meditationstechnik bringt den eigenen Charakter zum Vorschein, der folglich akzeptiert werden kann. Eine Meditation zeigt auch die eigenen Schwächen und Stärken an. Dies führt dazu, dass der Meditierende in der Zukunft den Job ergreifen kann, der sich aufgrund seiner Stärken für ihn eignet. Andererseits kann jeder bewusst an seinen Schwächen arbeiten und sich so für den Wunschjob vorbereiten. Klar ist auch, dass die erkannten Stärken zu einem positiven Privatleben führen.

Eine Selbstakzeptanz führt auch dazu, dass eigene Fehler erkannt und verziehen werden. Nur wer sich selbst verzeihen kann, der kann dies auch bei anderen Personen durchführen. Und nur dann laufen der Job und das Privatleben nach Wunsch ab. Auch dies ist ein Grundstein für ein starkes Selbstbewusstsein. Wer erkennt, woher ein schwaches Selbstbewusstsein kommt, der gewinnt automatisch ein starkes Selbstbewusstsein. Hierdurch wird erkannt, dass man nicht selbst schuld ist – meist liegt der Grund bereits in der eigenen Kindheit oder in der Unfähigkeit, sich selbst Fehler einzugestehen. Wer von sich selbst mehr erwartet, als er leisten kann, der leidet früher oder später ebenfalls an einem schwachen Selbstbewusstsein. Auch in diesem Fall kann eine Meditation als Selbstbewusstseinstraining verwendet werden. Ebenfalls könnte der Zwang, den gesellschaftlichen Vorgaben zu entsprechen, das eigene Selbstbewusstsein schwächen – wenn diese Vorgaben nicht erreicht werden. Auch hier setzt die Meditation an, indem jeder sich selbst so akzeptiert, wie er ist.

 

 

Selbstbewusst werden durch die Achtsamkeitsmeditation

Die Achtsamkeitsmeditation legt den Fokus auf die Betrachtung der eigenen Gedanken. Wichtig ist, dass diese nicht bewertet und nicht gelenkt werden. Die eigenen Gedanken werden lediglich angesehen. Nach einer gewissen Zeit werden die eigenen Gedanken anders wahrgenommen und vorhandene Probleme erscheinen entweder plötzlich unwichtig oder sie sind sogar komplett verschwunden.

Die Achtsamkeitsmeditation eignet sich auch, um den eigenen Charakter zu erkennen und mit der Zeit anzunehmen. Vorbeiziehende Gedanken zeigen auch die eigenen Fähigkeiten. Jeder kann mit einer Achtsamkeitsmeditation seine eigene Persönlichkeit erkennen und auch annehmen. Sich selbst anzunehmen zählt zu den Selbstbewusstsein stärken Übungen. Hat jemand sein Selbstbewusstsein verloren, dann lässt sich mit dieser Meditation das eigene Selbstbewusstsein wieder aufbauen: die Achtsamkeitsmeditation kann die Gründe aufzeigen, weshalb das Selbstbewusstsein verloren ging und die Akzeptanz dessen kann dieses wieder stärken.

Chakra Meditation und das Selbstbewusstsein

Mit der Chakra Meditation werden bestimmte Chakren angesprochen, die für den Geist und den Körper zuständig sind. Diese Energiezentren werden bei dieser Meditationstechnik angesprochen. Um das Selbstbewusstsein zu stärken, sollte insbesondere das hierfür zuständige Chakra genutzt werden: Solarplexus Chakra.

Weitere Selbstbewusstsein Übungen

Diverse Meditation Atemübungen führen dazu, dass der Meditierende zu einer inneren Ruhe findet. Ruhiger werden durch Atemübungen funktioniert tatsächlich: Je öfter eine Meditation ausgeführt wird, umso mehr gewöhnt man sich an das ruhige Atmen. Dies führt dazu, dass alles mit Bedacht ausgeführt wird. Jeder wird anschließend das neu gewonnene Selbstbewusstsein ausstrahlen und zwar völlig automatisch. Ferner sollte die Meditation regelmäßig ausgeführt werden. Wer sich dies als Ziel setzt und tatsächlich umsetzt, der gewinnt dadurch ein stärkeres Selbstbewusstsein. Das liegt darin, dass ein Bewusstsein dafür entwickelt wird, dass ein Ziel erreicht werden kann. Diese Fähigkeit kann anschließend in das Berufs- und Privatleben übernommen werden.

Wer die Meditation unterstützen möchte, der kann sich im Bereich Selbstbewusstsein Psychologie umsehen. Auch dort gibt es viele Selbstbewusstsein stärken Tipps, die bewusst während der Meditation verwendet werden können. Insbesondere Techniken aus der analytischen- und der Verhaltenstherapie können angewandt werden. Wer an die Selbstbewusstsein stärken Hypnose glaubt, der kann durch die Meditation sein Selbstbewusstsein definitiv stärken. Durch eine Hypnose können die Ursachen erkannt und verändert werden. All dies lässt sich ebenfalls durch eine Meditation erreichen.

Wer profitiert von einer Meditation?

Das interessante ist, dass jede Person die nachstehenden Ziele erreichen kann – abhängig von seinem Geschlecht und Alter:

  • Selbstbewusstsein Frau
  • Selbstbewusstsein Mann
  • Selbstbewusstsein stärken Kinder

Für Kinder gibt es natürlich spezielle Selbstbewusstsein stärken Kurse, die die Kinder auf spielerische Weise zur Meditation anleitet. Wer sich in diese Themen einlesen möchte, dem empfehlen wir ein Selbstbewusstsein Buch – gut verarbeitete Bücher lehren die Grundlagen und erleichtern die Anwendung der Meditationskurse, die wie oben angesprochen, online angeboten werden. Dann wird es auch nicht nötig, zu einem Selbstbewusstsein Coaching zu greifen – dieses genießt jeder über die empfehlenswerten Onlinekurse.

Fazit: über eine Meditation selbstbewusster werden, funktioniert

Um zu erfahren, wie das eigene Selbstbewusstsein beschaffen ist, kann ein Selbstbewusstsein Test genutzt werden. Aufgrund des Ergebnisses könnte nun das eigene Selbstbewusstsein gestärkt werden. Dies funktioniert über diverse Meditationstechniken, die das Ziel haben, sich selbst zu erkennen und auch zu akzeptieren. Wer diesen Status erreicht, der legt weniger Wert auf die Meinung anderer und kann seine eigenen Wünsche und Ziele bewusst angehen. Zugleich führen die Atemübungen, die bei jeder Meditation zum Zug kommen, zu einer inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Diese Ausgeglichenheit führt nicht nur dazu, dass alles ruhiger und bedachter angegangen wird. Diese innere Ruhe wird nach außen ausgestrahlt – über die Handlungsweise und die Körperhaltung. All das führt dazu, dass die Mitmenschen den Meditierenden anders wahrnehmen und auch anders reagieren. Das wiederum führt dazu, dass das eigene Selbstbewusstsein zusätzlich gestärkt wird.

Wer tiefer in die Meditation eintaucht, der kann auch ergründen, woher die Probleme mit dem Selbstbewusstsein stammen und kann bewusst an diesen Gründen arbeiten. Wer erkennt, dass andere Personen das schwache Selbstbewusstsein verursacht haben, der wird fortan ein starkes Selbstbewusstsein besitzen und mögliche Auslöser besitzen keine Kraft mehr oder werden vermieden.

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