Meditation für Anfänger: 10 Übungen für Dich

Die Idee, Meditation für Anfänger lernen, ist nicht immer einfach umzusetzen – besonders der Anfang ist oft schwer und auch das Durchhalten wird nicht immer als einfach empfunden. Du kannst als Unterstützung eine Meditation für Anfänger CD nutzen, deren Musik deine Entspannung unterstützt. So gelangst du schneller zu der Ruhe, die du benötigst.

Ebenfalls eine große Hilfe ist der Onlinekurs auf Online-Meditieren.com. Hierbei handelt es sich um eine Meditation für Anfänger Kurs, der dir von Beginn an weiterhelfen und dich bereits bei deinen ersten Schritten unterstützt. Dies liegt an der unkomplizierten Meditation für Anfänger Anleitung, die das Herzstück dieses Kurses bildet. Weitere Anfänger Tipps zum Erlernen der Meditation zeigen wir dir jetzt.

Tipp Nummer 1: Meditation Sitzhaltung Anfänger

Die Haltung nimmt beim Meditieren eine besonders wichtige Stellung ein – im wahrsten Sinne des Wortes. Wählst du eine Sitzhaltung, die dir bereits nach ein paar Minuten unbequem vorkommt, dann ist es nicht möglich, dass du dich auf die Meditationsübungen konzentrierst. Wähle daher immer eine bequeme Unterlage und eine bequeme Haltung. Anfänger dürfen auch auf einer Meditationsbank oder einem Hocker Platz nehmen. Alternativ hierzu können diverse Kissen getestet werden – wichtig ist nur, dass der untere Rücken gerade ist und so ein tiefes Atmen ermöglicht wird. Gerne darfst du verschiedene Sitzpositionen testen, um die zu finden, mit der du später auch eine halbe Stunde ruhig und bequem sitzen kannst. Das ist der Sinn der Übung.

Tipp Nummer 2: Buddhismus Meditation Anfänger

Die buddhistische Meditation ist eine der ältesten Meditationstechniken und sollte nach Möglichkeit täglich durchgeführt werden. Hier ist es wichtig, dass ebenfalls eine aufrechte Sitzhaltung – Anfänger dürfen auch auf einem Stuhl sitzen – eingenommen wird. Anschließend werden die Hände an den Fingerspitzen zusammengeführt – es sollte nun eine ovale Form entstehen. Im nächsten Schritt werden die Augen geschlossen und die Atmung wird nun bewusst und tief vorgenommen – wichtig ist, dass jeder Atemzug gespürt wird. Der schwierigste Teil kommt im nächsten Schritt: nicht ablenken lassen, an keine Sorgen und Probleme denken, aber auf das Atmen konzentrieren. Aufgrund dieser Übung entspannst du dich und lernst, loszulassen und an nichts zu denken.

Tipp Nummer 3: Meditation für Anfänger im Liegen

Wer keine bequeme Sitzhaltung findet, die er über einen längeren Zeitraum hinweg einhalten kann, der darf beim Meditation lernen Anfänger auch im Liegen meditieren. Achte lediglich darauf, dass du nicht so bequem sitzt, dass du einschläfst. Wichtig ist zudem, dass du eine weiche Unterlage für den Rücken hast und dass du eine Decke verwendest, um warm zu bleiben. Den Nacken kannst du mit einem Kissen unterstützen – die Arme sollten ausgestreckt sein und die Handflächen nach oben zeigen. Wichtig ist ebenfalls, dass ein Spalt zwischen Körper und Armen verbleibt.

Tipp Nummer 4: Zen Meditation Anfänger

Bei der Zen Meditation ist ein aufrechtes und vor allem ruhiges Sitzen enorm wichtig. In der Folge führt diese Meditationsform zum kompletten Abschalten: kein bewusstes Denken, kein Ablenken lassen durch Probleme. Dies erreichst du, indem du dich auf das Atmen konzentrierst und hierbei zählst – bis zehn. Dann beginnst du von vorne. Wirst du früher abgelenkt, dann beginne mit dem Zählen erneut von vorne. Wichtig: bei der Zen Meditation sind die Augen nur halb geschlossen und der Blick richtet sich nach unten – Richtung Boden.

 

Tipp Nummer 5: nutze eine Meditation Anfänger CD

Der Sinn einer CD beim Meditieren besteht in der fachmännischen Meditation Anfänger Anleitung. Du wirst über Worte in die Meditation geführt und per Worte wirst du wieder herausgeführt. Manche CD-Versionen wurden mit einem Klang produziert, der dich ebenfalls wieder in die Wirklichkeit zurückholt.

Tipp Nummer 6: lerne das Konzentrieren

Bevor du mit der ersten Meditationssitzung beginnst, kannst du das Konzentrieren auf das Nicht-Denken üben. Zwar stellt diese Konzentration einen wichtigen Teil jeder Sitzung dar, du kannst dich jedoch bereits vorher darauf vorbereiten. Je öfter du übst, nicht zu denken, umso länger wird jede Sitzung dauern. Und je länger die Sitzungen dauern, umso mehr profitierst du in jedem Lebensbereich von der Meditation.

Tipp Nummer 7: nach dem Aufwachen

Anfänger begehen oft den Fehler, dass sie nach dem Ende der Sitzung sofort aufspringen und mit der zuvor beendeten Aufgabe weitermachen. Dies ist ein Fehler. Nutze die Minuten nach dem aufwachen, um die Vorteile der Meditation zu genießen. Erfreue dich an der inneren Ruhe und lasse dich nicht sofort wieder stressen. Höre und fühle in deinen Körper hinein – nimm dieses Gefühl mit zurück an deinen Arbeitsplatz oder eine andere Tätigkeit, die du für das Meditieren unterbrochen hast. Merkst du, dass wieder Stresssymptome entstehen? Dann schließe die Augen und hole das Gefühl der Meditation zurück.

Tipp Nummer 8: lass dir Zeit

Obwohl das Zeitlassen zur Meditation gehört, fällt es vielen schwer. Plane die Meditationssitzungen fest in deinen Terminkalender ein und blocke dir mehr Zeit, als du für das Meditieren benötigst. Beginne ruhig mit der Meditation – konzentriere dich voll und ganz auf deine Übung. Rechne ebenfalls viel Zeit für das Aufwachen ein und genieße die langanhaltende Ruhe, die sich in deinem Körper befindet.

 

Tipp Nummer 9: schalte alle Störenfriede aus

Diese Übung ist ebenfalls nicht einfach beim Umsetzen der Idee Meditieren lernen Anfänger: alle Geräte wie Smartphone, PC und Telefon ausschalten. Nichts und niemand soll dich bei der Meditation stören können. Als Vorübung kannst du täglich ein paar Minuten weder auf das Smartphone, noch in dein Email-Programm sehen – verlängere diese Zeit nach und nach, bis du ein paar Stunden ohne moderne Medien auskommst. Diese absolute Ruhe benötigst du beim Meditieren – insbesondere als Anfänger.

Tipp Nummer 10 – den perfekten Ort finden

Den richtigen Ort für das Meditieren zu finden, ist nicht einfach. Du solltest einen Raum wählen, indem du dich wohl geborgen fühlst – Arbeit oder unerledigte Hausarbeit sollte nicht zu sehen sein. Zu Beginn empfiehlt sich auch ein Meditation für Anfänger Seminar, das dir die Grundlagen des Meditierens lernt. Danach kannst du an jedem Ort mit dem Meditieren beginnen: im Garten, im Wohnzimmer, im Büro oder frühmorgens auf einer Wiese. Generell ist es eine sehr gute Idee, das Meditieren an frischer Luft durchzuführen – damit werden die positiven Effekte verstärkt.

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