So kannst Du Deine Angstzustände überwinden

Wer ehrlich ist, der hatte mindestens einmal in seinem Leben Angst: Prüfungsangst, Angst vor der Achterbahn, Angst vor Einbrechern und so weiter. Diese Ängste sind völlig normal und wirken sich nicht stärker auf den Körper oder den Geist aus. Wesentlich schlimmer sind Angstzustände oder gar Panikattacken. Diese führen zu körperlichen Symptomen und können sogar das gesamte Leben bestimmen. Betroffene gehen aus diesen Gründen oft nicht mehr aus dem Haus oder vermeiden besondere Situationen. Wie Ängste entstehen, woran diese erkennbar sind und was dagegen unternommen werden kann, möchten wir in diesem Artikel verraten.

Die meisten Ängste lassen sich therapieren

Bevor wir tiefer in das Thema einsteigen, möchten wir zuerst eine positive Nachricht präsentieren: Die meisten Ängste lassen sich therapieren und manchmal ist hierfür kein Fachmann, zum Beispiel Psychologe oder Arzt nötig. Es gibt Methoden, die jeder zuhause anwenden kann und die einerseits während einer Angstsituation angewandt werden können und andererseits präventiv wirken. So bietet MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) viele Techniken, anhand derer nicht nur vorhandener Stress bewältigt werden kann – diese Methoden helfen auch bei Angstzuständen. Wer Interesse an diesen Techniken hat, der kann an einem MBSR-Kurs teilnehmen. Diese werden auch als Onlinekurse angeboten, sodass hierzu die eigene Wohnung nicht verlassen werden muss. Dies ist bei schwerwiegenden Angst- und Panikattacken oft nicht mehr möglich.

Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, die Angst- und Panikzustände selbst zu bewältigen und wann ein Psychologe oder Arzt notwendig werden, verraten wir später. Zuerst einmal möchten wir uns mit dem Thema Angstzustand beschäftigen.

 

 

Angstzustände – eine Definition

Experten unterscheiden Angstzustände und Panikattacken. Bei einer Panikattacke entstehen körperliche Symptome:

  • Herzrasen
  • Schweiß
  • Atemnot, bis hin zu Erstickungsgefühle
  • Benommenheit
  • Übelkeit, Bauchschmerzen
  • Schmerzen, Druck im Bauchbereich
  • Hitzewallungen, Kälteschauer
  • Entfremdungsgefühle

Ein richtiger Panikanfall kann mehrere Minuten bis hin zu ein paar Stunden dauern. In diesem Fall ist es immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Panikattacken können im direkten Zusammenhang mit einer Situation stehen – sie können auch ohne ersichtlichen Grund entstehen.

Ähnliches gilt für Angstzustände: auch hier können körperliche Symptome entstehen, die jedoch meist abgeschwächter auftreten. Zudem treten nicht alle oben erwähnten Symptome gleichzeitig auf – oft erscheinen nur einige von ihnen und dies über den Tag verteilt. Doch was sind Angstzustände und wann treten diese auf? Angstzustände werden wie folgt eingeteilt:

  • generalisierte Angstzustände
  • soziale Angststörung
  • spezielle Phobien

Die speziellen Phobien sind vielen Personen bekannt. So haben sehr viele Menschen „Angst vor Spinnen“ – im Grunde genommen ekeln sich diese Personen vor diesen Insekten. Zudem gibt es die Höhenangst, Angst vor dem Fliegen oder die Angst, vor einer großen Menschenmenge aufzutreten (auch bekannt als Lampenfieber).

So definiert sich die generalisierte Angst

Die generalisierte Angst ist die schlimmste überhaupt. Denn diese kann an jedem Ort und zu jeder Zeit auftreten, da sie nicht an bestimmte Situationen geknüpft ist. Diese Angst vor bestimmten Situationen, die jedoch im Moment nicht vorhanden sind, werden oft in nachstehende Kategorien/Bereiche unterteilt:

  • Angst zu erkranken
  • Angst vor einem Autounfall
  • Angst, dass Verwandte sterben
  • Angst, den Job zu verlieren
  • Prüfungsangst

Auch bei diesen Angstzuständen können körperliche Symptome wie Schwitzen, Herzrasen, Ruhelosigkeit, Atemnot, kalte oder warme Hände oder gar Muskelverspannungen im Rücken auftreten.

 

 

Definition von sozialen Angstzuständen

Wie der Begriff bereits verrät, liegen den sozialen Angstzuständen immer soziale Situationen zugrunde, vor denen der Betroffene Angst hat. Hierzu zählt:

  • das Präsentieren vor Menschen
  • Essen im Restaurant
  • im Beisein anderer telefonieren
  • zum Arzt gehen
  • mit Fremden sprechen
  • ein Date wahrnehmen

Diese Beispiele verdeutlichen, dass jegliche soziale Situation Angst auslösen kann.

Weitere Unterarten von Angstzuständen

Abgesehen von den oben genannten Angstzuständen gibt es weitere Unterarten. Diese lauten:

  • Angstzustände in den Wechseljahren
  • Angstzustände morgens nach dem Aufwachen
  • Angstzustände Kinder
  • Angstzustände durch Stress
  • Angstzustände Arbeit
  • Angstzustände nachts

Angstzustände durch Stress hat vielleicht jeder schon mal erlebt. Dies geschieht, wenn die zu erledigende Arbeit zu viel wird und dann tritt die Panik auf, dass diese in der vorgegebenen Zeit nicht erledigt werden kann. Hinzu kommt die Angst, den Job zu verlieren, wenn die Arbeit nicht oder gar aufgrund des Stresses fehlerhaft bewältigt wird. In dieser Erklärung liegen auch die Gründe, warum es zu Angstzuständen in der Arbeit oder vor der Arbeit kommt.

Angstzustände, die morgens nach dem Aufwachen auftreten, könnten ebenfalls mit den Angstzuständen zu tun haben, die aufgrund der Arbeit entstehen. Allerdings sollten diese Ängste besonders stark beobachtet werden, da diese auch auf eine Depression hinweisen könnten.

Welche Gründe führen zu Angstzuständen nachts? Asthmatiker oder andere chronisch Kranke erleiden häufig Angstzustände, da insbesondere die Atemnot oft nachts verstärkt auftritt. Aber auch Personen, die generell unter Angstzuständen leiden, können nachts von diesen heimgesucht werden. Im Übrigen gibt es einen Unterschied zwischen einem Alptraum und nächtlichen Angstzuständen. Letztere gehören zum Krankheitsbild der Angstzustände, während erster jede Person treffen kann.

Eine besondere Kategorie stellen die Angstzustände bei Kindern dar. Kein Kind ist von Geburt an ängstlich – die Angst entsteht durch Situationen, die als stressig oder belastend erlebt werden. Vor solchen Situationen entwickelt sich dann die Angst, zum Beispiel vor Spritzen, vor dem Zahnarzt oder vor Schulaufgaben. Zudem können auch frühe Trennungssituationen ein emotionales Trauma auslösen und später in Angstzustände umschlagen.

Und was zählt zur Kategorie Angstzustände Wechseljahre? In vielen Fällen ist ein veränderter Hormonhaushalt schuld: Der Körper stellt sich über Jahre hinweg um, um keine Eizellen mehr heranreifen zu lassen. Diese Veränderung im Hormonhaushalt führt nicht nur zu Stimmungsschwankungen, sondern auch zu Angstzuständen. Zudem können in den Wechseljahren Hitzewallungen auftreten und genau diese können auch zu Angstzuständen führen – Angst davor, in der Öffentlichkeit rot zu werden.

Welche Angstzustände können bewältigt werden?

Im Grunde genommen können alle Angstzustände und Panikattacken bewältigt werden. Die Frage lautet nur, ob hierzu ein Spezialist nötig wird oder ob du Techniken anwenden kannst, die dir weiterhelfen. Ferner ist es wichtig, die Angstzustände Ursache zu erforschen: die Ursache ist maßgeblich daran beteiligt, mit welchen Methoden sich die Angstzustände bewältigen lassen. Insbesondere das Problem Angst vor der Angst lässt sich mit vielen Strategien bewältigen. Über all die möchten wir jetzt berichten.

Stressbedingte Angstzustände loswerden

Die beste Möglichkeit, um stressbedingte Angstzustände loszuwerden, liegt in den Techniken vom MBSR oder in der Nutzung der Meditation. Aufgrund der Meditation können Atemtechniken erlernt werden, die im Moment der stressbedingten Situation hilfreich sein können. Sobald sich eine Panikattacke oder ein Angstzustand ankündigt, können diese Atemübungen ausgeführt werden. Mit diesen wird es nicht lange dauern, bis die aufkeimende Angst erstickt wurde. Je öfter eine Meditation ausführt wird, umso ruhiger wird der Geist im Allgemeinen und umso weniger kann sich Stress ausbreiten. Stress entsteht unter anderem, weil die Angst vor dem Versagen besteht. Stress entsteht auch, wenn zu viel Arbeit innerhalb einer bestimmten Zeit erledigt werden muss oder wenn Probleme vorliegen. Auch Probleme in einer Partnerschaft können zu Stress führen. Alle Angstzustände, die stressbedingt auftreten, lassen sich durch Meditation bekämpfen. Besonders positiv ist die Tatsache, dass die Meditation präventiv angewandt werden kann.

So wirkt die Meditation bei Angstzuständen

Abgesehen von den Atemübungen, die zu einer besonderen inneren Ruhe führen, hilft die Meditation auf weitere Weise:

Aufgrund der Meditation können Probleme erkannt und Lösungswege gefunden werden. Ziel der Meditation ist auch, dass eigene Einsichten erkannt und eigene Fähigkeiten gestärkt werden können. Generell lässt sich mit einer Meditation auch das eigene Selbstbewusstsein stärken. Diese Ziele und das Erreichen derselben sind dafür zuständig, dass die Ursachen der Angstzustände erkannt und aufgelöst werden können. Nur so lassen sich neue Angstzustände verhindern. Zudem können mit einer Meditation die eigenen Fähigkeiten gestärkt werden – ebenfalls können diese durch die Meditation erkannt werden. Wer unter Angstzuständen vor der Arbeit leidet, der kann diese mit der Meditation auflösen.

In der Meditation liegt ein weiterer Grund verankert, weshalb sich mit ihr die Angstzustände überwinden lassen. Aufgrund von besonderen Aufmerksamkeitsübungen lässt sich die Konzentration und die Aufmerksamkeit auf besondere Situationen lenken. Diese Aufmerksamkeit kann dazu führen, dass bestimmte Situationen anders betrachtet werden. Die Veränderung dieses Betrachtungswinkels lässt viele Ängste in Luft auflösen: Plötzlich wird erkannt, dass Insekten doch nicht gefährlich sind oder es wird erkannt, dass im Flugverkehr im Vergleich zum Straßenverkehr wesentlich weniger Unfälle geschehen. Dies waren lediglich ein paar Beispiele, die sich auf alle Lebensbereiche ausdehnen lassen.

Weitere Tipps, die Angstzustände zu lösen

Abgesehen von der Meditation gibt es weitere Ideen, die Angstzustände zu lösen. Psychologen und Psychotherapeuten verwenden öfter die Konfrontationstherapie. Während dieser Therapie wird der Kontakt zum angstauslösenden Gegenstand, zum Beispiel Insekten oder der Höhe, hergestellt. Der Klient lernt währen dieser Konfrontation, dass diese Situationen in keiner Weise gefährlich sind und die Angst davor soll gelöst werden. Im Vergleich zu einer Meditation, die bei jeder Art von Angstzuständen verwendet werden kann, lässt sich diese Therapie nur dann anwenden, wenn die Ursache bekannt ist. Zudem birgt sich hierin der Nachteil, dass eventuell doch eine Gefahr eintritt und sich die Angst danach verstärkt.

Eine Konfrontationstherapie lässt sich manchmal auch ohne Experten durchführen. Das funktioniert, indem der Betroffene bei einer sozialen Phobie mit einem guten Freund unter die Leute geht und so feststellt, dass die Angst unbegründet war.

Gesunde Ernährung

Angstzustände lassen sich auch mit der perfekten Ernährung bewältigen, zumindest jedoch abschwächen. Zu einer gesunden Ernährung zählt viel Obst und Gemüse, aber auch mindestens zwei Liter Wasser pro Tag als Getränk. Wichtig sind zudem pflanzliche Fette und Vollkornprodukte. Kaffee und Alkohol hingegen können Angstzustände noch verstärken.

Lebenswandel verändern

Stress- oder beruflich bedingte Angstzustände lassen sich mit einer Änderung des Lebenswandels bewältigen. Wer täglich unter Stress leidet, der muss sich nicht wundern, wenn er hiervor Angst bekommt. In diesem Fall lautet die Lösung: den Stress reduzieren oder komplett vermeiden. Als Ausgleich könnte Sport getrieben werden, der nicht nur die Laune hebt, sondern auch Stress abbaut. Wichtig ist zudem ein tiefer Schlaf, der jedoch öfter von den Ängsten unterbrochen wird. Daher ist es enorm wichtig, diesen Kreislauf zu unterbrechen und die Angstzustände loszuwerden. An diesem Punkt möchten wir noch einmal die Meditation ansprechen, da diese sowohl die Ursachen für die Ängste erforschen kann als auch die Ruhe spendet, die für einen tiefen, erholsamen Schlaf notwendig ist.

Psychotherapie und Medikamente

Schwere Angstzustände gehören in die Hände von Experten. In diesem Zusammenhang kann eine Psychotherapie Angstzustände bekämpfen. Manchmal entscheidet sich ein Psychiater für die Methode Angstzustände behandeln, und zwar mit Medikamenten. Dies kommt meist bei schwerwiegenden Panikattacken zum Zug. Manchmal werden auch beide Bereiche miteinander kombiniert, um einen schnellen Erfolg zu verbuchen: Angstzustände Therapie und Angstzustände Medikamente. Dies gehört jedoch immer in die Hände eines Fachmanns. Weitere Voraussetzung ist hier die gute Mitarbeit des Betroffenen. Ansonsten schlägt keine Therapie an.

Techniken aus der NLP anwenden

Manchmal reicht es aus, Methoden der NLP (Neurolinguistisches Programmieren) anzuwenden. Hierbei überzeugt sich der Betroffene selbst davon, dass seine Ängste übertrieben sind und redet sich gut zu, um die Angstzustände besiegen zu können. Dies funktioniert sowohl in der akuten Situation als auch vorsorglich.

Entspannungstechniken

Abgesehen von der Meditation, die grundsätzlich und auf Dauer wirken kann, gibt es noch diverse Entspannungstechniken. Auch mit diesen lässt sich eine innere Ruhe herstellen und im Notfall kann auf diese Entspannungstechnik zurückgegriffen werden. Wer beispielsweise Angst vor der Präsentation vor einer großen Menschenmenge hat, der könnte in diesem Moment kurz die Augen schließen, die Entspannungstechnik anwenden und so der angstauslösenden Situation gelassen entgegentreten.

Angstzustände in den Wechseljahren

Angstzustände in den Wechseljahren lassen sich meist sehr gut mit einer Hormontherapie bewältigen. Hierzu ist es natürlich nötig, einen Facharzt aufzusuchen. Wer aufgrund der Folgen Ängste entwickelt, die sich aus den Wechseljahren ergeben, der könnte ebenfalls zur Meditation greifen und sich neu finden. Viele Frauen leiden darunter, plötzlich nicht mehr gebärfähig zu sein. Andere fühlen sich nicht mehr als vollwertige Frau. In diesen Fällen lässt sich mit einer Meditation das Selbstbewusstsein stärken und die Ängste könnten verschwinden.

Bei Kindern Angstzustände lösen

Kindern ist es besonders wichtig, dass ihre Ängste ernst genommen werden. Eltern sollten ihre Aufgabe ausüben, mit den Kindern über die Ängste zu sprechen, anstatt diese zu verharmlosen. Auch wenn die Ursachen und Gründe für Erwachsene nicht nachvollziehbar sind, sind sie für die Kinder sehr wichtig. Hinzu kommt, dass vorhandene Ängste zusätzlich beängstigend wirken, da die Kinder mit ihren Gefühlen oft überlastet sind. Sollten schwerwiegende Angststörungen vorliegen, sollte natürlich ein Kinderpsychiater aufgesucht werden. Soziale Angstzustände bei Kindern sollten immer behandelt werden, da sich diese auch auf die Beziehungsfähigkeit als Erwachsener auswirken.

Medikamentöse Therapie bei anderen Ursachen

Angstzustände können nicht nur nachts auftreten, wenn eine Person chronisch krank ist. Besonders anfällig sind Asthmatiker oder Personen mit einer Herz-Vorerkrankungen. Diese Personengruppen leben oft in der Angst vor einem nächsten Anfall. Hier ist es sehr wichtig, dass die Grunderkrankung behandelt wird und dass die Patienten die Sicherheit erlangen, dass nicht immer in der nächsten Sekunde ein neuer Anfall auftritt. Dies würde dann auch nächtliche Panikattacken reduzieren. Es gibt auch pflanzliche Mittel, die unter der Kategorie Angstzustände Tabletten verkauft werden. Hierbei handelt es sich durchwegs um beruhigende Pflanzen wie Johanniskraut oder Baldrian. Logischerweise werden diese nur unterstützend eingesetzt und bei einer länger geplanten Einnahme sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Zusammenfassung

Nun haben wir sehr viele Informationen geliefert, die natürlich auch etwas verwirren können. Aus diesem Grund möchten wir nochmal alle wichtigen Fakten zusammenfassend und übersichtlich zusammenstellen:

  • Angst- und Panikzustände sind Krankheitsbilder, die behandelt werden müssen
  • Jeder kann zu vielen Methoden greifen, mit denen sich die Angstzustände bekämpfen lassen
  • Meditation führt allgemein zu einer inneren Ruhe, lässt die eigenen Fähigkeiten erkennen und kann so Angstzustände vor der Arbeit oder die Angst vor Versagen beheben
  • Meditation kann auch das Selbstbewusstsein stärken, wodurch sich ebenfalls viele Angstzustände – insbesondere die sozialen Ängste – bekämpfen lassen
  • MBSR und weitere Entspannungstechniken können Ängste ebenfalls lindern
  • Schwerwiegende Angstzustände und Panikattacken können per Psychotherapie oder medikamentös behandelt werden
  • Eine Ernährungsumstellung und eine veränderte Lebenseinstellung/Lebensführung können ebenfalls dabei helfen, Angstzustände zu bekämpfen
  • Alkohol und Nikotin können vorhandene Ängste verstärken
  • Ängste können nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder befallen
  • auch chronisch Kranke leiden oft unter Ängsten
  • Oft treten typische Angstzustände Symptome auf: Herzrasen, Übelkeit, Schweiß, Schmerzen, Hilflosigkeit, Atemnot
  • Wer unter Angstzuständen leidet, der entwickelt auch Angst vor den Angstzuständen

Wer nicht sicher ist, wie stark seine Angst- und Panikattacken sind, der könnte einen Angstzustände Test verwenden. Abhängig vom Testergebnis kann dann zur richtigen Angstzustände Hilfe gegriffen werden.

Fazit: Angstzustände lassen sich per Selbstbehandlung lindern

Die Schwere der Angstzustände ist dafür ausschlaggebend, ob ein Therapeut diese behandeln muss oder ob gar andere Methoden eine Linderung verschaffen. Stressinduzierte Ängste lassen sich sehr gut mit den Techniken des MBSR abbauen, während andere Ängste mit Meditation bekämpft werden können. Sollten durch diese Maßnahmen die Ängste nicht komplett verschwinden, dann lassen sie sich zumindest lindern und treten somit seltener auf. Auf alle Fälle können durch diese Techniken die Ängste vor den Angst- und Panikattacken gelindert werden. Dies hilft bereits vielen Betroffenen weiter und in der Folge reduzieren sich dann auch die Angstzustände. Wichtig ist es, immer die Ursachen für die Ängste herauszufinden, damit diese bekämpft werden können. Allgemeine Faktoren wie gesunde Ernährung und positive Lebenseinstellung können die Angstanfälle ebenfalls abschwächen. Manchmal jedoch sind eine Therapie oder gar medikamentöse Behandlung unerlässlich.

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