So einfach jeder in der modernen Welt leben kann, so stressig ist diese leider geworden. Dieser Stress wird nicht nur als unangenehm empfunden und kann zu körperlichen oder seelischen Problemen führen. Ein sehr großes Problem der hektischen Zeit liegt darin, dass kaum jemand noch achtsam lebt. Achtsamkeit bedeutet, die Gefühle anderer Personen zu erspüren und richtig darauf zu reagieren.

Was Achtsamkeit noch bedeutet und wie auch du diese Eigenschaft lernen kannst, möchten wir dir jetzt erklären. Eine sehr gute Möglichkeit besteht in der Nutzung der Kurse (z.B. Achtsamkeit 30 Tage Onlinekurs), die von Online-Meditieren angeboten werden. Hierbei handelt es sich ein umfangreiches Angebot im deutschsprachigen Raum. Dort kannst du zu sehr vielen Meditationen, aber auch zu einem Qi Gong und Tai-Chi Kurs greifen. Ferner hast du die Chance, die Laufzeit selbst zu wählen und bleibst damit flexibel. Ein sehr großer Vorteil bietet sich für Berufstätige, da jeder dann den Online-Kurs und die gesamten Inhalte nutzen kann, wenn er gerade Zeit hat.

Was ist Achtsamkeit?

Wer würde nicht von sich behaupten, dass er achtsam ist? Diejenigen, die noch nie einen Verkehrsunfall verursacht haben, denken, dass sie achtsam wären. Wer an jeden Geburtstag wichtiger Personen denkt, der fühlt sich ebenfalls achtsam. An all diese Situationen denken wir nicht, wenn wir von Achtsamkeit reden. Wir meinen mit Achtsamkeit, dass die Gegenwart bewusst aufgenommen wird. Achtsamkeit ist eine besondere Art des Bewusstseins. Wer achtsam ist, spürt seine eigenen Gefühle – er spürt, wie sich sein Gegenüber fühlt und er nimmt auch jede Regung der Natur auf. Diese besondere Bewusstseinsstufe haben oft Kinder, wenn sie am Wegesrand eine Schnecke entdecken, wenn sie mitfühlend sind oder sich über Pfützen freuen.

Manche Erwachsene können riechen, wenn Schnee in der Luft liegt. Auch dies zählt zu einer besonderen Art der Achtsamkeit. Achtsam sein bedeutet, jeden Moment bewusst wahrzunehmen.

Wer achtsam ist, der kennt seine eigenen Gefühle und weiß, wie er damit umgehen soll. Wer achtsam ist, der kann auch bewusst auf andere Personen eingehen. Achtsamkeit bedeutet, zwischen den Zeilen zu lesen und so auf die Gefühlsregung des Gesprächspartners einzugehen. Wer achtsam ist, der arbeitet auch viel konzentrierter, weil er in diesem Moment bewusst Probleme zur Seite schiebt.

Achtsamkeit wirkt sich somit positiv auf private und berufliche Situationen aus: Achtsamkeit kann Probleme verhindern und dabei helfen, vorhandene Probleme effektiv zu lösen. Achtsamkeit verhindert, dass Situationen eskalieren.

Woher kommt die Achtsamkeitsmeditation?

Achtsamkeit ist seit über 2.000 Jahren wichtig und wurde ursprünglich über buddhistische Lehren weitergegeben. Achtsamkeit galt damals schon als klarer Bewusstseinszustand, in dem jede Regung wertfrei angenommen wurde. Nur achtsame Personen können alle Probleme adäquat lösen, ohne dass diese schlimmer werden. Allerdings ist es so, dass die Achtsamkeit nicht von selbst kommt. Wer diese erhalten möchte, der kann die Achtsamkeitsmeditation durchführen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der Meditation, die darauf abzielt, achtsam zu werden. Viele Achtsamkeitsübungen helfen dann im Alltag, mit stressigen Situationen fertig zu werden. Äußerungen anderer Personen werden dann nicht mehr so ernst genommen, weil man spürt, weshalb man sich darüber aufregt – oft liegen Erfahrungen aus der Vergangenheit zugrunde.

Doch woher kommt die Achtsamkeitsmeditation? Wer hat diese erfunden? Natürlich stammt diese Achtsamkeit aus dem Buddhismus, denn dort wurde immer schon Wert auf einen klaren Geist gelegt, der alle Situationen wertfrei annimmt.

Wer macht Achtsamkeitsmeditation?

Es gibt viele Institute, die nicht nur die normalen Meditationen anbieten, sondern auch die Achtsamkeitsmeditation. Hierbei handelt es sich für gewöhnlich um Wochenendkurse – aber auch Kurse über die VHS sind möglich. Abgesehen hiervon gibt es auch Online Kurse, anhand derer du die Meditationstechnik lernst. Angeleitete Meditationen werden hier bevorzugt, da du dich dann vollends auf die Meditation konzentrieren kannst, ohne dich auch noch selbst anzuleiten. Solltest du bei diesen Online Kursen oder Hörbüchern einschlafen, dann wäre dies kein großartiges Problem. Schließlich arbeitet dein Geist auch unterbewusst, während du schläfst.

Wofür ist die Achtsamkeitsmeditation geeignet?

Die Achtsamkeitsmeditation eignet sich für alle Personen, die ihren eigenen Gefühlszustand kennen möchten und damit richtig umgehen wollen. Zudem sollte jeder an einer Achtsamkeitsmeditation teilnehmen, der vorurteilsfrei mit allen Personen umgehen möchte und wenn er die Gegenwart so spüren möchte, wie diese ist. Viele Personen haben heute das Problem, dass sie von einer Tätigkeit zur nächsten hetzen und hierbei alles übersehen, was um sie herum geschieht. So wird der Sonnenuntergang nicht mehr wahrgenommen, es wird nicht gesehen, dass es der Kollegin schlecht geht und der eigene Partner wird angegriffen, weil der eigene Tag nicht gut verlief.

Ein Achtsamkeitstraining würde dazu führen, dass du jeden Moment bewusst wahrnimmst und somit bemerkst, wenn es jemandem nicht gut geht. Wie die oben stehende Achtsamkeitsdefinition verdeutlicht, wärst du auch in der Lage, deine eigenen Gefühle zu ergründen und würdest so nie wieder ungerecht werden.

Allerdings wird die Achtsamkeitsmeditation auch oft genutzt, um mit Stresssituationen besser klar zu kommen. In diesem Fall wird der Begriff Mindfulness Bases Stress Reduction (MBSR) verwendet. Dies ist eine besondere Technik, anhand derer stressige Situationen besser bewältigt werden können. Aus diesem Grund zählt mindfulness zur Achtsamkeit im Bereich der Psychologie. Dort finden diese Achtsamkeitsübungen unter anderem in der Verhaltenstherapie und bei schwerwiegenden psychischen Krankheiten statt – zum Beispiel bei Borderline. Dieser spezielle Kurs wird ebenfalls von Online-Meditieren angeboten.

Unser Tipp an dieser Stelle: es gibt auch Achtsamkeitstrainer, die Achtsamkeitsübungen für Kinder anbieten. Denn auch diese sind oft gestresst und müssen erst wieder lernen, den Fokus auf die wichtigen Dinge zu lenken.

Was bedeutet „Achtsam sein“?

Achtsam sein bedeutet nun nicht, dass man in jeder Sekunde seinen eigenen Körper oder Gefühle erforschen muss. Dies würde von den eigentlichen Tätigkeiten ablenken. Achtsam sein bedeutet aber, die eigenen Gefühle und Stimmung nicht einfach beiseite zu schieben, sondern anzunehmen. Wer achtsam ist, weiß, woher die momentane Stimmung kommt und weiß diese auch wieder in die richtige Richtung zu lenken. Wer achtsam ist, befindet sich zudem immer im jetzt und hier.

Alle Achtsamkeitsübungen führen aber auch dazu, dass du keine Vorurteile mehr hast und jede Situation einfach nur annimmst. Oft werden Situationen fehlinterpretiert und die eigene Vergangenheit und eigenen Erlebnisse fließen mit ein. All dies wird mit den richtigen Achtsamkeitsübungen verhindert.

Wie lerne ich Achtsamkeit online?

Wenn du achtsam werden willst, dann lohnt sich die Teilnahme an einem Online Kurs. Online-Meditieren bietet verschiedene Kurse an, unter anderem auch die Achtsamkeitsmeditation. Über diesen Kurs wirst du langsam in die richtige Technik eingeführt, damit du möglichst schnell im Alltag von der Achtsamkeit profitieren kannst. Besonders hervorhebenswert bei Online-Meditieren ist die Tatsache, dass du hier Texte, Videos, Audios und auch PDFs erhältst. Auf diese Weise kannst du immer dann an deiner Achtsamkeit üben, wenn dir danach ist oder du gerade Zeit hast.

Bei Online-Meditieren gibt es auch die Kategorie Achtsamkeit für Anfänger. Dieser besondere Kurs führt dich langsam in dieses Thema ein – trotzdem wirst du nach einigen Wochen feststellen, dass du ein bestimmtes Level an Achtsamkeit erreicht hast.

Der Vorteil eines Online-Kurses besteht darin, dass du an keinem Achtsamkeitsseminar teilnehmen musst, das dir viele private Stunden raubt. Du kannst alle Inhalte des Online Kurses dann nutzen, wenn du hierfür Zeit hast. Damit sparst du zugleich einiges an Geld. Denke daran, dass du die Achtsamkeitsübungen auch in der Badewanne ausführen kannst – oder in deinem Garten. Hast du das Gefühl, dass eine Achtsamkeitsübung fehlgeschlagen ist, dann kannst du diese nach Belieben nachholen oder nachlesen. All diese Vorteile erfährst du nur über den Online Kurs bei Online-Meditieren.

Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag

Hast du die Achtsamkeit erfolgreich online lernen können, dann solltest du diese neue Art des Bewusstseins auch im Alltag üben. Dies liegt daran, dass du die erlernte Achtsamkeit nur dann bewahren kannst, wenn du sie öfter anwendest. Um dich selbst dabei zu unterstützen, kannst du zum Beispiel Achtsamkeitszitate oder Achtsamkeitssprüche verwenden. Diese werden oft auf einem Kalender veröffentlicht. Diese täglichen Zitate helfen dir dabei, jeden Tag achtsam zu sein. Manchmal hilft auch ein Achtsamkeitssymbol, das du als Bildschirmschoner oder als Hintergrund im Smartphone nutzt – auch dieses erinnert dich an die Achtsamkeit.

Natürlich gibt es noch viele weitere Achtsamkeitsübungen, die du im Alltag einbauen kannst. Diese beginnen bereits vor dem Aufstehen: genieße bewusst die letzten Minuten, bevor du aufstehst und fühle, wie ein neuer Tag beginnt. Höre beim Frühstück bewusst deinen Kindern oder deinem Partner zu und genieße auch hier die Stimmung.

Ein besonderer Tipp für mehr Achtsamkeit im Alltag lautet: kurz vor dem Schlafengehen lässt du den Tag vor deinem geistigen Auge passieren und denkst dabei an positive Situationen. Dies kann ein Lächeln des Nachbarn gewesen sein oder eine kleine Aufmerksamkeit eines Freundes. All dies führt dazu, dass du in Zukunft noch achtsamer wirst und jede Sekunde deines Lebens bewusst wahrnimmst. Nur mit Achtsamkeit kommst du aus dem Alltagstrott heraus und kannst dein Leben in vollen Zügen genießen.

Abgesehen hiervon hilft eine Auszeit in der Natur, um achtsamer zu werden. Dies funktioniert aber nur dann, wenn du auch hier alles um ich herum bewusst wahrnimmst: wie fühlt es sich an, auf der Wiese zu liegen und den Enten zuzusehen? Wie hört sich das Rauschen des Windes an, der durch die Bäume fährt? Dieses bewusste Wahrnehmen alltäglicher Situationen stärkt deine Aufmerksamkeit.

Es gäbe noch die Möglichkeit, an einem Achtsamkeits-Yoga teilzunehmen (als Alternative zur Meditation der Achtsamkeit) – dieses verfolgt das gleiche Ziel und oft handelt es sich hierbei um eine Achtsamkeitsübung in der Gruppe. Diese macht viel Spaß und bietet dir zugleich die Chance, das Erlernte anzuwenden.

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